Mit erneuerbaren Energien gegen CO2-Emissionen
Eine der vielversprechendsten Maßnahmen zur Verringerung
von CO2-Emissionen ist der Einsatz von erneuerbaren Energien.
Aus diesem Grund werden Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung
(KWK) auch von der Regierung gefördert und unterstützt.
Warum das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung
(KWK) die eingesetzten Energien optimal nutzt
Nehmen Sie einen Apfel, beißen einmal hinein und werfen
den Rest weg. Das ist die heutige Technik großer Kraftwerke,
egal, ob sie den Strom mit Kohle oder nuklear produzieren.
Mehr als zwei Drittel der eingesetzten Energie bleiben ungenutzt. Bei der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) dagegen wird der Apfel
fast vollständig aufgegessen, nur ein kleiner Rest bleibt übrig.
Denn KWK-Anlagen nutzen die eingesetzte Energie – wie zum
Beispiel Pflanzenöle – fast vollständig aus.
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Quelle: Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e. V.
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