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Technische Grundlagen: KWK-Anlagen & Biomasse-Heizkraftwerke


Das Biomasse-Heizkraftwerk (BMHKW) –
eine effektive Anlage

Ein BMHKW ist eine Anlage, die nach dem Prinzip der KWK
arbeitet. Ein Antriebsmotor, der mit Pflanzenöl gespeist
wird, ist mit einem Generator zur Stromerzeugung gekoppelt.
Der Strom kann in das örtliche Leitungsnetz eingespeist oder
in kommunalen Objekten verbraucht werden. Die beim
Betrieb zusätzlich entstehende Motor- und Abgaswärme kann
darüber hinaus zum Heizen genutzt werden.

Strom und Wärme – doppelt hält besser

Da also gleich zwei Energieprodukte erzeugt werden, haben
KWK-Anlagen wie das BMHKW Wirkungsgrade von bis zu
90 Prozent. Das heißt: Etwa 90 Prozent der Energie kommt in
den Haushalten auch tatsächlich an. Dies liegt daran, dass
Strom und Wärme dezentral produziert werden, also meist dort,
wo sie gebraucht werden. Zum Vergleich: Bei herkömmlichen
Kraftwerken kommen durch Umwandlungs- und Übertragungs-
verluste nur etwa 40 Prozent der Energie in den Haushalten an.

Zur Grafik:

Um die gleiche Menge Strom und Wärme zu produzieren, ist bei
getrennter Erzeugung 66 Prozent mehr Brennstoff erforderlich.

zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) >>


Quelle: Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e. V.


Technische Grundlagen

Vorteil: dezentrale Energie

Energieträger Biomasse

Gesetzlicher Rahmen


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